„Ich bin vergnügt, erlöst, befreit“

Ich bin vergnügt, erlöst, befreit

Dieser Anfangssatz aus einem der Psalmgedichte von Hanns Dieter Hüsch (1925 – 2005) ist das Motto des Reformationsjubiläums der Evangelischen Kirche im Rheinland.

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Optimale Aufgabe, beeindruckende Ergebnisse

Die eine hat eine europäische Landkarte der Reformation geschaffen, in der das Gesicht Martin Luthers hinterlegt ist. Der andere lässt aus dem Dunkeln heraus einen Leuchtturm scheinen - stark wie die Strahlkraft der Reformation. Plakate zum Thema 500 Jahre Reformation - kreiert von einer Schülerin und einem Schüler des Berufskollegs für Technik und Medien in Mönchengladbach.


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Der Medienstratege der Reformation

Er war einer der großen Maler der Renaissance und als enger Freund Martin Luthers ein entscheidender Motor bei der Verbreitung  reformatorischer Ideen: Lucas Cranach der Ältere. Das Museum Kunstpalast in Düsseldorf widmet dem Künstler jetzt eine umfassende Schau mit rund 200 Werken aus Museen und Sammlungen in aller Welt.


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Große Glaubensvielfalt im Revier

Das Zusammenleben unterschiedlicher Religionsgemeinschaften im Ruhrgebiet hat eine lange Tradition. Die Ausstellung „Der geteilte Himmel“ in Essen zeigt, wie Reformation und Migration die religiöse Vielfalt in der Region geprägt haben.


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Künstlerische Antworten auf Fragen der Veränderung

Wie müssen sich die Welt, die Gesellschaft, die Kirche verändern? Elf Künstlerinnen und Künstler antworten auf Einladung der Evangelischen Kirche im Rheinland anlässlich des 500. Reformationsjubiläums auf diese Fragen mit ihren Werken. Über das Kunstprojekt „reFORMation – transFORMation“ erzählt unsere Multimediastory.


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"Wir sind Zöllner der Digitalisierung"

Im Gottesdienst auf dem Handy rumzutippen ist normalerweise verpönt. Beim Dialog-Gottesdienst im Rechenzentrum eines Aachener IT-Dienstleisters war es aber erwünscht: Die Teilnehmenden konnten sich so über die sozialen Netzwerke an dem Gottesdienst beteiligen und sich über die Herausforderungen des digitalen Wandels austauschen.


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Biblische Psalmen - von Jugendlichen kreativ interpretiert

Die Psalmen aus dem Alten Testament sind Lebensweisheiten – bis heute. Das machte Kölns Stadtsuperintendent Rolf Domning bei der Preisverleihung des ökumenischen Jugendwettbewerbs „Voll im Leben – die Psalmen entdecken“ deutlich. Videos im Stil der „Mannequin Challenge“, Klappkarten, Malereien, ein Zelt mit Sternenhimmel – die  Psalmen inspirierten die Jugendlichen zu kreativen Beiträgen.


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Entdeckungsreise führt zu "Luther Flashs"

Fotografische Entdeckungsreise: "Luther Flashs" heißt das Kunst-Projekt des "Kollegtiv17", das sind der ehemalige Leiter des FilmFunkFernsehZentrums, Jürgen Jaissle, und der Direktor des Pädagogisch-Theologischen Instituts (PTI), Prof. Dr. Gotthard Fermor. Die Ausstellung, die später auch an der Ruhr zu sehen sein wird, ist bis 30. Juni im PTI in Bonn zu sehen.


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„Vergnügt, erlöst, befreit" auf die Marathonstrecke am Sonntag in Bonn

„Vergnügt, erlöst, befreit", das rheinische Motto zum Reformationsjubiläum 2017 soll auch beim Bonn-Marathon dieses Jahr gelten. Das wünscht sich Pfarrerin Ulrike Verwold und hat dafür viele begeisterte Läuferinnen und Läufer gewinnen können.


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Stopp mit Spiel, Spaß und Diskussion

„Wer glaubt übernimmt Verantwortung – auch heute“ Wie das konkret in der Gesellschaft aussehen kann, war Thema einer Podiumsdiskussion in der Gemarker Kirche. Die Veranstaltung gehörte zum Rahmenprogramm rund um den Halt des Reformationstruck des „Europäischen Stationenwegs“ in Wuppertal. Präses Manfred Rekowski erklärte in seiner Begrüßung, warum Wuppertal Reformationshauptstadt Europas ist.


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"Wir danken Gott, dass es Sie gibt!"

Ein Gottesdienst, der nachwirkt: Zum Gedenken an 500 Jahre Reformation haben 280 evangelische und katholische Christinnen und Christen am dritten Passions-Sonntag im Wetzlarer Dom unter dem Leitwort „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“ zusammengefunden.


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Eine Anmaßung, eine Konfrontation, ein Bildverzicht

Die Künstler Konstantinos Angelos Gavrias und Christian Jendreiko sowie die Künstlerin Kristina Stoyanova haben den Kunstpreis 2017 der Evangelischen Kirche im Rheinland erhalten. Die mit insgesamt 3.000 Euro dotierte Auszeichnung ist Teil des Kunstprojekts „reFORMation – transFORMation“, initiiert anlässlich des 500. Reformationsjubiläums,


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Reformation neu erzählen

Luthers Epoche steht für Umbrüche: neue Gedanken, verbreitet mit Druckmaschinen. Gibt es 2017 Parallelen? Ein Magazin-Workshop mit Young Professionals aus Journalismus und Gestaltung spürt dem nach. Die Düsseldorfer Jugendkirche wird dabei zum Coworking Space. Der Anlass versteht sich von selbst: das 500. Reformationsjubiläum.


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Blicke auf die Schnittmenge von Seelsorge und Reformation

Seelsorge und Reformation im Blick: Eine Premiere anlässlich des 500. Reformationsjubiläums sind die Seelsorgewochen in Köln, die bis 31. März dauern.


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Ein Ritter und die Reformation

Aus Anlass des Reformationsjubiläums zeigt das Evangelische Schulreferat des Kirchenkreises An Nahe und Glan im Dietrich-Bonhoeffer-Haus  in Bad Kreuznach die Ausstellung „Ein Ritter und die Reformation“. Sie erzählt von den beiden Rittern Franz von Sickingen und Ulrich von Hutten und ihrem Wirken auf der Ebernburg bei Bad Münster am Stein.


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Ein-, Durch- und Ausblicke

„Moiré“ – das sind drei übermenschenhohe, mit drei verschieden groß gerasterten Löchern versehene Holztafeln, die verschiedene Ein-, Aus- und Durchblicke ermöglichen. Zugleich führt das Licht, das auf Shila Khatamis Skulptur fällt, das Werk als Bodenmalerei fort.


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Mauern überwinden, die Menschen im Glauben einen

Mauern überwinden und Schuld vergeben – das war die zentrale Botschaft der traditionellen Ökumenischen Passionsandacht mit rund 250 Besucherinnen und Besuchern in der Düsseldorfer Johanneskirche mit dem Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki und dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski. 500 Jahre nach der Reformation soll das Jubiläum ein Christusfest sein.


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Digitale Nachhaltigkeit als Schwerpunktthema

„Offene Daten, freie Lizenzen. Aspekte digitaler Nachhaltigkeit“ lautet der Titel der dritten Tagung „Mehr digitale Souveränität gewinnen“ am 29. März in Köln. Dazu laden erneut die Evangelische Akademie im Rheinland, die Melanchthon-Akademie Köln und der Arbeitsbereich Kommunikation im Landeskirchenamt ein.


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Impulse für ein gutes Leben in der digitalen Welt

Die Räume des IT-Dienstleisters Synaix in Aachen sind der ungewöhnliche Ort, an dem am 4. April einer der „95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten“ anlässlich des 500. Reformationsjubiläums gefeiert wird. „Sei getrost und unverzagt (5. Mose 31,6) – Gedanken und Impulse zum guten Leben in der digitalen Welt“ lautet der Titel des Dialog-Gottesdienstes.


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Stolz auf den ersten rheinischen Pfarrer

„Wir sind in Lützellinden stolz, dass hier mit Adam Kirchhain am 22. Februar 1527 der erste evangelische Pfarrer auf dem heutigen Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland eingeführt wurde.“ Das sagte Pfarrerin i.R. Ute Kannemann, die ehemalige Wetzlarer Superintendentin, in ihrer Begrüßung zur Vorstellung der Festschrift „Lützellinden und der Hüttenberg im Zeitalter der Reformation“.


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Begeisternde Uraufführung

Er hat die Kirche gespalten und Kriege gesät, rotzt antisemitischen Mist raus, fürchtet den Teufel, eiert dumm rum, als es darum geht, nach der Hochzeit mit seiner Frau zu schlafen. Es ist ein durchaus auch kritischer Blick auf Martin Luther. „Ich fürchte nichts …“ heißt das Theaterstück über den Reformator, das aber nicht nur die fürchterlichen Seiten Luthers zeigt.


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Vergnügt, erlöst, jeck

Vergnügt-erlöst-befreit-Gummibärchen in Gottesdiensten in Wachtberg-Niederbachem und Köln-Dellbrück. Die Wartburg auf Rädern im Karnevalszug in Kaarst-Büttgen. Der rheinische Präses, die Düsseldorfer Superintendentin und Kölns Stadtsuperintendent im evangelischen Karnevalswagen beim Düsseldorfer Rosenmontagszug. Vielfältig feierten Evangelische im 500. Jahr des Reformationsjubiläums Karneval.


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Luther, der Medienstar

Wie aktuell ist Luthers Botschaft nach 500 Jahren? Die Produktion „Ich fürchte nichts …“ des Kölner N.N Theaters macht den Reformator zum gesellschaftlichen Thema. Schauspieler und Gemeindeglieder bringen gemeinsam historische Schriften auf die Bühne. Am Freitag ist Uraufführung.


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Bei „Luther“ ist der Chor der Star

Zwei Aufführungen mit knapp 3.000 Sängerinnen und Sängern  - und am Ende hielt es niemanden mehr auf die Sitzen: Das Pop-Oratorium „Luther“  begeisterte in Düsseldorf Publikum und Mitwirkende.


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#jeck500

Rund zwei Dutzend Gemeinden gehen in Karnevalszügen 2017 mit vergnügt-erlöst-befreit-Gummibärchen mit. 500 Jahre Reformation - die Tütchen tragen das Motto des Reformationsjubiläums. Auf den Tütchen ist auch das Logo aufgedruckt: die sich in die Welt verbreitenden Seiten der Bibel. Über den Hashtag #jeck500 begleiten wir die sich in die Welt verbreitenden Zehntausenden Kamelle.


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Heilung von Erinnerungen - Bausteine zur Versöhnung

Die Reformation jährt sich zum 500. Mal. Allein aus Gnade gerettet zu sein – das ist auch nach 500 Jahren ein Grund zum Feiern. Neben Dankbarkeit und Freude bekommt in diesem Jahr auch die Erinnerung an die Auseinandersetzungen und Verletzungen in Folge der Reformation Raum. Versöhnung ist möglich, wo Schuld und Bedauern über die Spaltung der Kirche Jesu Christi ausgesprochen werden können.


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Ökumenisch Kirche sein

Mehr Zusammenarbeit, intensiverer Austausch und gemeinsames Auftreten: Zum Reformationsjubiläum setzen rheinische und westfälische Kirchen und Bistum Essen auf mehr Gemeinsamkeit und unterzeichnen eine gemeinsame Erklärung. 


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"Etwas Unvergessliches"

Vergangenes Wochenende war die Hauptprobe. Jetzt fiebern die Mitwirkenden dem großen Auftritt am kommenden Samstag in Düsseldorf beim Pop-Oratorium "Luther" entgegen. „Ich bin völlig glücklich und fröhlich und begeistert“, sagt Birgit Annighöfer-Lütke, die zusammen mit Ute Meyer zum 3.000-köpfigen Chor gehört. 


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Wie Frauen die Kirche reformierten

Die Reformation war keine „Ein-Mann-Show“ Martin Luthers. Bedeutende Frauen der Reformation würdigt die Evangelische Kirche im Rheinland zum Reformationsjubiläum mit der Ausstellung„Reformatorinnen. Seit 1517". Die Ausstellung sei ein wichtiger Beitrag zur rheinischen Art, Reformation zu feiern, sagte Präses Manfred Rekowski bei der Eröffnung der Ausstellung.


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Reformatorinnen auch im Frauenmuseum

Auch das Frauenmuseum in Bonn blickt im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auf Reformatorinnen. Die Ausstellung „Katharina von Bora – Von der Pfarrfrau zur Bischöfin“ bietet ihren Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, die Reformation von einer anderen Seite zu betrachten. 


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„Sehnsucht als Treibstoff für Versöhnung“

Eröffnung der Gebetswoche um die Einheit der Christen im Jahr des 500. Reformationsjubiläums in Aachen: Vertreter der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche haben für ein anhaltendes Engagement in der Ökumene geworben. 


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Duisburg schreibt die Bibel ab

Hunderte verschiedene Handschriften werden die Bibel gestalten, aus der in diesem Jahr im Gottesdienst zum Reformationstag in der Duisburger Mercatorhalle gelesen wird. Deren Seiten schreiben Bürgerinnen und Bürger an drei öffentlichen Orten per Hand ab. 


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Reformation zum Hören

Passend zum Reformationsjubiläum 2017 bietet das Programm der evangelischen Kirchen für den Privatfunk in NRW (Redaktion PEP) ab sofort Radiobeiträge zum Thema auf seiner Internetseite zum Download an. Kirchengemeinden, Haus- und Bibelkreise oder Jugendgruppen können die maximal zwei Minuten langen Kurzandachten herunterladen und sie als Gesprächs- oder Gedankenimpuls für ihre Arbeit einsetzen. 


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Heute pflanzen, morgen feiern

Acht bis zehn Jahre werden die 60 jungen, im Kirchenkreis An der Agger frisch gepflanzten Apfelbäumchen nun brauchen, bis an ihnen die ersten Früchte wachsen. Das ist eine kurze Zeit, gemessen am Alter von Reformation und Kirchenkreis, zu deren Geburtstagen die Bäume gesetzt worden sind. 500 Jahre Reformation, 200 Jahre Kirchenkreis An der Agger - das sind die beiden Jubiläen, die gefeiert werden.


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Landessynode schaut auf die Reformation

Die Reformation und das Reformationsjubiläum sind Thema der Landessynode 2017. "Die Reformation ist kein Museumsstück", sagte Präses Manfred Rekowski in der Pressekonferenz zur Landessynode Anfang Januar in Bad Neuenahr. Vielmehr ist sie "Gegenwarts- und Zukunftsaufgabe". Deswegen beschäftige sich die Synode auch mit der Frage, wie der Glaube zu den Menschen heute und künftig gebracht werden kann.


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Lied, Chorsatz und Klavierbegleitung

Die gute Nachricht singend zu verbreiten, war ein wichtiges Anliegen der Reformatoren. Zum Motto der Evangelischen Kirche im Rheinland zum Reformationsjubiläum "Ich bin vergnügt, erlöst, befreit" gibt es ein gleichnamiges Gemeindelied, geschrieben von Kirchenmusiker Christoph Spengler. Hier stehen die Noten und eine mp3 von "Ich bin vergnügt, erlöst, befreit" zum Download bereit.


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Die Freiheit gebührend feiern

"Schreib doch mal! neue lieder für reformation 2017" Unter dieser Überschrift läuft der Liederwettbewerb des Evangelischen Kirchenmusik in Duisburg. Zum Thema "Zur Freiheit befreit" werden neue Lieder gesucht. Texterinnen und Texter, Komponistinnen und Komponisten haben bis 31. Dezember Zeit, ihren Beitrag zum Wettbewerb einzureichen. 


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Neue Filme machen Geschichte der Reformation begreiflich

Das Internetprojekt des Vereins „Geschichte: begreifen“ über die Geschichte der Reformation im Rheinland reformation-rheinland.de wächst. Neben dem einführenden Film liegen inzwischen drei weitere Filme vor.


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Call für Young Professionals

"Es haben sich schon einige spannende Leute gemeldet. Ich hoffe auf mehr", sagt Pfarrer Martin Engels, Projektleiter für das Reformationsjubiläum 2017, zum Magazinprojekt "500 Jahre Reformation - und jetzt?!". Deshalb ruft Engels erneut zum Mitmachen auf. Der Call gilt Studierenden und Young Professionals aus Theologie, Geisteswissenschaften, Journalismus, Gestaltung, Illustration und Fotografie.


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"Es ist unsere Botschaft"

„Komm sag es allen weiter“ ist ein Lied aus dem evangelischen Gesangbuch. Es ist die deutsche Fassung des afroamerikanischen Spirituals „Go tell it on the mountain“, das von der Geburt Jesu erzählt. Die Evangelische Kirchengemeinde Mayen in der Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz sagt auch etwas weiter: "vergnügt, erlöst, befreit". 


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Zeigen was man liebt

„Bleiben ist nicht angesagt“, sagte Präses Manfred Rekowski bei der Vorstellung der Lutherbibel 2017 in der Ladenkirche in Mülheim / Ruhr. Das Wort Gottes „setzt uns in Bewegung, führt immer zu Menschen, immer zu Begegnung“. In diesem Sinne sei auch der Missionsbefehl eine Einladung zur Begegnung.


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Ticket zum Himmel

Gottesdienst im Parkhaus? Tatsächlich haben sich rund vierzig 40 Jugendliche aus Krofdorf und Wißmar in einem Gießener Innenstadt-Parkhaus versammelt, um dort einen von „95 Gottesdiensten an ungewöhnlichen Orten“ zu feiern. Zu diesen Gottesdiensten in der Zeit vom 31. Oktober 2016 bis zum 31. Oktober 2017 anlässlich des Reformationsjubiläums hat die Evangelische Kirche im Rheinland aufgerufen.


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Eine Urlesung

Sie lesen zu zweit, übernehmen mehrere Rollen, einen Ausschnitt. So geben Laura Remmler und Gregor Höppner vom N.N. Theater eine Kostprobe von dem Theaterstück "Ich fürchte nichts..." über Martin Luther und die Reformation, das im Februar 2017 uraufgeführt wird. Diesen Vorgeschmack, gegeben auf der Pressekonferenz zum Reformationsjubiläum, haben die beiden "Urlesung" genannt. 


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"Wir lassen uns von dem Ort inspirieren"

Pfarrer Martin Engels, Projektleiter für das Reformationsjubiläum, über die geplanten "95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten" - Ausschnitt aus dem Statement auf der Pressekonferenz am 24. Oktober


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"Wir feiern nicht nur selber"

Auschnitt aus dem Statement von Pfarrer Martin Engels, Projektleiter für das Reformationsjubiläum, über die Ausrichtung der Jubiläumsfeierlichkeiten in der Evangelischen Kirche im Rheinland in der Pressekonferenz am 24. Oktober in Düsseldorf


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Rheinische Kirche: Reformationsjubiläum ökumenisch als „Christusfest“ gestalten

Am 31. Oktober beginnt in evangelischen Kirchen und Gemeinden das Reformationsjahr. „Ich bin vergnügt, erlöst, befreit“ heißt das Motto in der Evangelischen Kirche im Rheinland für die kommenden zwölf Monate in Anlehnung an einen Psalm des niederrheinischen Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch. 


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Das Christusfest vorbereiten

"Wir sitzen in einem Boot", sagt der EKD-Ratsvorsitzende Prof. Heinrich Bedford-Strohm im Video am See Genezareth. Er berichtet live von der Pilgerreise von Spitzen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und katholischer Deutscher Bischofskonferenz (DBK). Die ökumenische Delegation ist anlässlich des bevorstehenden Reformationsjubiläums im Heiligen Land unterwegs.


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Adventliches aus Griechenland und Deutschland

Unter dem Motto „ Wo Gott uns begegnet, begegnen wir einander“ findet ein griechisch-deutsches Adventskonzert am Donnerstag, 1. Dezember, ab 20 Uhr im Haus der Ärzteschaft, Tersteegenstraße 9, in Düsseldorf statt. Der musikalische Abend gehört zur Kampagne „Weite wirkt – Reformation und die Eine Welt 2016“.


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Besondere Feiern, besondere Predigerinnen und Prediger

Die Kirchenkreise der Evangelischen Kirche im Rheinland laden für den Reformationstag, 31. Oktober, zu Gottesdiensten und Feiern. Ein Übersicht, die noch fortgeschrieben wird.


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Im Jubiläumsjahr in Wittenberg

Wenn in der Barmer Theologischen Erklärung von 1934 der reformatorische Geist im 20. Jahrhundert lebendig geworden ist, wie kann dann dieser Text erleb- und erfahrbar werden? Die Antwort gibt die interaktive Dauerausstellung am historischen Ort, der Gemarker Kirche in Wuppertal. Und nun auch die Wanderausstellung über "Gelebte Reformation zwischen Widerstand und Anpassung".


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Katalog spiegelt die "Gelebte Reformation"

Unter dem Titel „Gelebte Reformation - Die Barmer Theologische Erklärung“ ist das Begleitbuch zur gleichnamigen Dauer- und Wander-Ausstellung erschienen. Der Katalog ist ein „weiterer Schritt, Geschichte begreifbar zu machen und zum Gespräch über die Gegenwart anzuregen“, schreibt Präses Manfred Rekowski im Vorwort. 


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Kleeblatt lädt zu gemeinsamen Feiern

500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers wird das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 im Westen der Evangelischen Kirche im Rheinland von vier Kirchenkreisen zusammen gefeiert. Die Kirchenkreise Aachen, Gladbach-Neuss, Jülich und Krefeld-Viersen organisieren als Kleeblatt gemeinsam drei Großprojekte. 


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Auf dem Weg der Heilung der Erinnerungen

Mit dem gemeinsamen Wort zum Jahr 2017 "Erinnerung heilen - Jesus Christus bezeugen" haben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx und der EKD-Ratsvorsitzende Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm der Prozess Heilung der Erinnerung vorangebracht. Das Wort dient der Suche nach einem gemeinsamen Verständnis der kirchlichen Entwicklungen, ausgehend von der Reformation.


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Nur einmal im Leben

Die Feierlichkeiten beginnen in diesem Oktober, das Jubiläumsjahr beginnt mit dem Reformationstag 2016: Einblicke in die Vorbereitungen gibt das SWR-Fernsehen. Ein Video.


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Young Professionals gesucht

Geschichten des Umbruchs suchen. Orte des Wandels porträtieren. Eine publizistische Brücke zwischen Reformation und heutigen Changemakern schlagen. Das ist das Ziel des Magazin-Projekts zum 500. Reformationsjubiläum. "500 Jahre Reformation - und jetzt?!" heißt der Aufruf zu dem Projekt, das in die Eigenregie von Studierenden und Young Professionals gegeben werden soll. Sie werden jetzt gesucht.


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Eminent spaltend

An die "dunklen Schatten des Reformators" Martin Luther und die teils "eminent spaltende Wirkung" der Reformation erinnert die Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden (KLAK). Sie tut das in ihrem "KLAK-Zwischenruf auf dem Weg zu einer reformatorischen Theologie im christlich-jüdischen Dialog" anlässlich des Reformationsjubiläums.


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Himmel überm Ruhrgebiet

Das Forum Kreuzeskirche Essen, das "Martin Luther Forum Ruhr" (Gladbeck) und das "Ruhr Museum" auf Zeche Zollverein (Essen) veranstalten anlässlich des 500. Reformationsjubiläums ein großes kulturelles und wissenschaftliches Veranstaltungsprogramm. Der Titel: "Der geteilte Himmel. Reformation und religiöse Vielfalt an Rhein und Ruhr". 


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Die Brille der Verheißung aufsetzen

Die Zukunftsinitiative "glaubensreich" mündet in den "Tag der Inspiration". Dieser Tag gibt geistliche, kritische und praktische Anstöße, die Flamme des Glaubens neu zu entfachen und die Kirche zukunftsträchtig zu machen, wie Landespfarrer Christoph Nötzel, Moderator der "glaubensreich"-Initiative, im ekir.de-Interview erklärt.


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Vergnügt, erlöst, befreit - und erfolgreich

Es war "mega anstrengend. Die letzten Kilometer waren die Hölle. Ab km 30 ging es nur noch bergauf." Aber erfolgreich: Sebastian Appelfeller, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Neuss-Süd, und Carmen Aust haben den Interreligiösen Marathon Luxemburg gewonnen. Im nagelneuen Shirt mit dem Slogan zum Reformationsjubiläum. 


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Terminabfrage

Bald schon, am Reformationstag, beginnt das Jubiläumsjahr 500 Jahre Reformation mit der Veröffentlichung der revidierten Lutherbibel. In vielen Gemeinden, Kirchenkreisen und Einrichtungen gibt es spannende Projekte, Gottesdienste, Aktionen und andere Formate, die wir auch auf landeskirchlicher Ebene gesammelt und beworben werden sollen. Dem dient eine Terminabfrage.


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Ideen der Reformation für heute und für die Zukunft

"Es reicht. Was mich angeht."So lautet der Titel der Summer School zum Reformationsjubiläum. Es wird in einem Jahr, im Sommer 2017 stattfinden. 800 Studierende und Promovierende werden vom 24. Juli bis zum 20. August 2017 in der Lutherstadt Wittenberg studieren, diskutieren und auch feiern.


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Thesen für die heutige Zeit aufschreiben

Den Anfang machen Fragen: „Mit Blick auf den 500. Jahrestag des Thesenanschlags von Martin Luther im Jahr 2017 fragen wir: In welchen Traditionen sind wir zu Hause? Wo wollen wir hin? Welche Veränderungen sind in notwendig?“  Sie stammen aus dem Aufruf der Evangelischen Kirchen an der Saar anlässlich des 500. Jahrestags des Thesenanschlags von Martin Luther.


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Geschickt und schwindelfrei

Ein schlichter Turm aus Beton belebt eine Kirchengemeinde. Ein Freiluftgottesdienst führt an die Seite dieses Turms, der auch als Kletterwand dient. Präses Manfred Rekowski predigte am ungewöhnlichen Ort und kletterte nach dem Gottesdienst dann auch selbst an dem mit Boulder-Elementen ausstaffierten Glockenturm der Matthäus-Kirchengemeinde Bad Kreuznach.


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Wieder mehr Luther in der Luther-Bibel

"Der Inhalt ist allerdings weitgehend bekannt". So schnoddrig oder wahlweise auch optimistisch schreibt der "Spiegel" heute über die Luther-Bibel 2017. Sie wird heute angedruckt. Und in ihr ist "wieder mehr Luthertext drin", wie der Thüringer Altbischof Christoph Kähler sagt. Martin Luther sei bei der Übersetzung genauer gewesen als die, die ihn später meinten korrigieren zu müssen.


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Visionen einer Kirche von morgen

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat zum Reformationsjahr 2017 einen Kunstpreis ausgelobt und elf Künstlerinnen und Künstler eingeladen, ihre Vision einer Kirche von morgen mit Skulpturen, Rauminstallationen, Fotografien und Malereien darzustellen. „reFORMation – transFORMation“ lautet der Titel des Wettbewerbs.


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beGeistert - die Fotoalben

Sieben Fotoalben spiegeln das Pfingstfest "beGeistert 2016 - Weite wirkt". Reinblättern wärmestens empfohlen: Die Bildern zeigen u.a. den Gottesdienst, das Bühnenprogramm, die Angebote auf dem Markt der Möglichkeiten. Das ungewöhnliche Plus sind die gezeichnete und gemalte Bilderreportage.


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Weite bringt uns weiter

„Mir ist die Gegenseitigkeit sehr wichtig. Ich komme aus Ungarn, wir sind eher verschlossen. Hier erlebe ich: Weite bringt uns weiter.“ So deutet Balász Odor, Ökumene-Leiter der Reformierten Kirche in Ungarn, das Kampagnen-Motto „Weite wirkt“. Eine ekir.de-Umfrage zum Motto "Weite wirkt" unter ökumenischen Gästen.


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Kultur in der Natur: Orgel Open Air in Wuppertal

Ein Samstagabend im Frühsommer. Draußen im Park. Johann Sebastian Bach. Zeitgenössischer Jazz. Weltmusik. Diese Kombination wird beim „Orgel Open Air“ geboten, dem Benefizkonzert im Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal am 28. Mai, 15 bis 21 Uhr, im Rahmen des Themenjahrs „Weite wirkt – Reformation und die Eine Welt“. 


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Weite wirkt hörbar

Botswana, Burkina Faso, Deutschland, Indonesien, Kongo, Namibia – wie es gelingen kann, junge Menschen aus unterschiedlichen kulturell-konfessionellen Traditionen in Afrika, Asien und Deutschland in einen lebendigen Austausch miteinander zu bringen, das hat das „Weite wirkt-Konzert“ in der Wetzlarer Kreuzkirche der Gruppen „Live my Life“, „Mélodies d` éspoir“ und „Terangapi“ gezeigt.


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Pfingsten feiern, "beGeistert" feiern

Suaheli, englisch, indonesisch, französisch, deutsch: Beim Pfingstfest der Evangelischen Kirche im Rheinland am Sonntag, 15. Mai, wird in vielen Sprachen gebetet und gesungen. Gemeinden und Kirchenkreise aus der ganzen rheinischen Kirche werden mit Gästen aus ihren Partnerkirchenkreisen unter dem Motto „beGeistert 2016 – Weite wirkt“ nach Mülheim / Ruhr kommen.


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Kulturführerschein Reformation

Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Nordrhein bietet wieder die "Fortbildung für MultiplikatorInnen Kulturführerschein Reformation" an. Sie findet vom 4. bis 6. Juli 2016 im Kloster Steinfeld in der Eifel statt. Anmeldeschluss ist am 1. Mai 2016.


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Wise Guys – mit Vocal-Pop für eine bessere Welt

Die A-cappella-Gruppe Wise Guys stellen in zwei Konzerten am Sonntag, 6. März, um 16 und 20 Uhr in der Johanneskirche in Köln-Klettenberg ihr aktuelles Programm vor. Die Konzerte gehören zur Kampagne „Weite wirkt“ der Landeskirchen in NRW. Beide Konzerte sind inzwischen ausverkauft.


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Mitsingen beim Pop-Oratorium "Luther"

Es geht um eine der bewegendsten Geschichten, sagt der Moderator, Kabarettist und Arzt Eckart von Hirschhausen. Er meint das Pop-Oratorium "Luther" über den Reformator Martin Luther. Der ärztliche Rat von von Hirschhausen: Mitsingen! Ein Video 


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Andere Zeiten, gleiche Geschichte

„Ich fürchte nichts...“ – unter diesem Titel entwickelt das Kölner N.N. Theater in Zusammenarbeit mit der rheinischen Kirche gerade ein Bühnenstück über Luther anlässlich des Reformationsjubiläums 2017. Regisseur Gregor Höppner erzählt im Interview, was ihn an Luther fasziniert und was an der Reformation brandaktuell ist.


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„Luther“ kommt nach Düsseldorf

Das Pop-Oratorium „Luther“ kann die Reformation vor 500 Jahren „aktualisieren und vergegenwärtigen“ – das sagte Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, anlässlich der Düsseldorfer Aufführung im kommenden Jahr. 


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Auf dem Weg zum Christuskind

"... da kamen Weise aus dem Morgenland" und fragten: "Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten." So berichtet es der Evangelist Matthäus. In Bethlehem wurden die Weisen fündig. Und treffen dort die drei (wichtigsten) Reformatoren - so der Cartoon von Michael Hüter.


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Gesegnete Weihnachten!

Keine zwei Jahre mehr und Luthers Thesenanschlag und damit der Beginn der Reformation jähren sich zum 500. Mal. Das Kind in der Krippe aber erinnert uns daran: Die umwälzendste Botschaft ist die, die gut 2000 Jahre währt: Gott kommt zur Welt.


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Reformation: Blick zurück, Blick nach vorn

Mit der Verabschiedung einer Kundgebung zum Schwerpunktthema Reformationsjubiläum 2017 "Frei und engagiert" und einer Erklärung zum Thema "Martin Luther und die Juden" ist die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Ende gegangen. 


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Eine Bibel so bunt wie das Leben

Bunt wie das Leben: So sind die Geschichten der Bibel und so ist auch eine neue Bilderbibel, die heute in Düsseldorf präsentiert wurde. Kindergartenkinder, Konfirmanden, Schülergruppen, Seniorenkreise und Strafgefangene haben an ihrer Gestaltung mitgearbeitet.


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Luther-Oratorium und Aufruf zu mehr Gerechtigkeit

Mit Gottesdiensten und zahlreichen weiteren Veranstaltungen haben evangelische Christinnen und Christen den Reformationstag gefeiert. Präses Manfred Rekowski predigte in Bonn. In Dortmund feierte zum Reformationstag das kirchliche Pop-Oratorium "Luther" Premiere.


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Letzter Schliff: Probe für "Luther"

Nur noch wenige Tage - dann wird das Pop-Oratorium "Luther" in der Westfalenhalle in Dortmund uraufgeführt. 3.000 Sängerinnen und Sänger gehören zu den Mitwirkenden. Am Sonntag ist Hauptprobe. In diesen Tagen üben die Beteiligten daheim noch fleißig. Eine kleinere Gruppe probte auch noch einmal mit dem Komponisten Dieter Falk in Düsseldorf. Ein Fotoalbum.


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Von Gott gemeint sein - das geht tiefer

"Du siehst mich", heißt es in der Bibel, im 1. Buch Mose. "Du siehst mich", heißt die Losung für den Kirchentag im Jahrhundertjubiläumsjahr 2017, wenn also im 500. Jahr des Thesenanschlags von Martin Luther Kirchentag in Berlin und Wittenberg gefeiert wird.


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Reformationsfeiern im Rheinland

Am Samstag ist Reformationstag. Die Gemeinden und Kirchenkreise zwischen Emmerich und Saarbrücken laden wie gewohnt am 31. Oktober zu Reformationsfeiern und Reformationsgottesdiensten ein. Eine alphabetische, aber nicht vollständige Übersicht.


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Meinungsmacher und Meinungsbildung im Digitalen Zeitalter

Zu einer "Herberge der Gerechtigkeit" machte Franz von Sickingen die Ebernburg bei Bad Kreuznach um 1520, indem er Denker der Reformation aufnahm. An diese Historie erinnerte Präses Manfred Rekowski bei der zweiten Ebernburger Tischrede am Dienstag.


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Lust auf Psalmen

"Neige deine Ohren zu mir, hilf mir eilends!" Im Alten Testament finden sich die Psalmen. Es sind Bitten, wie dieses Flehen gegenüber Gott. Es sind Klagen, Flüche, Dank. Die 150 Psalmen sind ein Schatz für das Leben und den Glauben, den Gottesdienst und das Gebet. 


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Auftauchen mit Wasserball

Der Spätsommer ist da – die Zeit ist reif für eine kurzentschlossene Teilnahme am Fotowettbewerb „Reformationssommer“. Noch bis 15. September läuft das Gewinnspiel mit den feuerroten Wasserbällen, organisiert vom Verein Reformationsjubiläum 2017. 


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Ein eigenes Projekt zur Reformation schaffen

Das Jubiläum 500 Jahre Reformation steht an – im Vorfeld dazu lädt das Evangelische Erwachsenenbildungswerk (eeb) Nordrhein zu einer Fortbildung mit dem Titel „Kulturführerschein Reformation“. 


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Düsseldorfer Projekt unter den Gewinnern

Der Entwurf 1005 kommt von Studierenden des Fachbereichs Design / Räumlich-plastische Gestaltung der Hochschule Düsseldorf. Er heißt "Die Suche nach mir selbst". Und er wird zum Reformationsjubiläum 2017 in Wittenberg realisiert - als eines der "Tore der Freiheit".


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Über die globale Wirkung der Reformation

Das Jahresthema „Reformation und die Eine Welt“ steht im Mittelpunkt der jüngsten Ausgabe des Themenmagazins der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Reformationsjubiläum 2017. Das jetzt erschienene Heft stimmt ein auf das Dekade-Jahr 2016, das am 31. Oktober 2015 in Straßburg eröffnet wird. 


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Gemeinsames Christusfest feiern

Jahrhundertfeiern zum Reformationstag waren bislang Anlass zur Abgrenzung der Konfessionen voneinander. Dies soll 500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers in Wittenberg nach dem Willen der beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland im Jahr 2017 erstmals anders werden. Das haben die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz vereinbart.


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"Richtig gutes Vorzeichen"

"Ich bin vergnügt, erlöst, befreit" - dieses Motto zum Reformationsjubiläum 2017 ist ein "richtig gutes Vorzeichen, wie wir das Jubiläum im Rheinland feiern wollen". Das hat Präses Manfred Rekowski im Sommerpressegespräch erklärt. 


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Europäischer Stationenweg verbindet 18 Länder

Wuppertal ist die einzige Station im Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland auf dem "Europäischen Stationenweg“ zum Jubiläum 500 Jahre Reformation. Mit dem Weg wollen die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutsche Evangelische Kirchentag 500 Jahre nach der Reformation Menschen in Europa miteinander verbinden. 


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Ein Bild - passend zu einem Bibelvers

Die Mitmachaktion "Macht Euch ein Bild!" im Themenjahr "Reformation: Bild & Bibel" läuft gut, mehrere hundert Einsendungen gibt es bereits. Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs der Evangelischen Stiftung Hephata gestalten ihren Beitrag - ein ekir.de-Video.


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Altes Bild, neue Betrachtung

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - ganz besonders in Zeiten, in denen nur wenige Menschen lesen und schreiben können, wie im ausgehenden Mittelalter. Was sagt der Wittenberger "Reformationsaltar" über das Thema Antisemitismus und Reformation aus? 


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Bilderverbot und Ikone

Weil orthodoxes Glaubensleben besonders durch die Ikone, das Bild geprägt ist, nehmen die lippische, die rheinische und die westfälische Kirche im Themenjahr 2015 "Bild und Bibel" der Reformationsdekade orthodoxe Gemeinden besonders in den Blick. 


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Programmheft aus Wittenberg

Das Programmheft zum Themenjahr "Reformation: Bild und Bibel" 2015 gibt eine deutschlandweite Übersicht über Veranstaltungen und andere Angebote. Herausgegeben ist das Programmheft von der Staatlichen Geschäftsstelle "Luther 2017" und der EKD-Geschäftsstelle in Wittenberg "Luther 2017 - 500 Jahre Reformation".


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Praxishilfe beleuchtet "gotteswort"

Das jährliche gemeinsame Praxisheft des Amtes für missionarische Dienste (Westfalen) und des Amtes für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste (Rheinland) heißt im Jahr 2015 "gotteswort. Reformation. Bild. Bibel.".


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Weite wirkt: Projekte vor Ort

Das Themenjahr 2016 zum Reformationsjubiläum heißt "Reformation und die Eine Welt - Weite wirkt". Zu den Planungen gehören u.a. ökumenische Projekte und Veranstaltungen vor Ort. Dazu hat die Evangelische Kirche im Rheinland einen Fonds für Projekte von Kirchengemeinden, Kirchenkreisen, Ämtern, Werken und Einrichtungen aufgelegt. Kriterien und Antragsformular stehen hier zum Download.


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Prezi über die Pläne Reformation 2017

Präsentation über die Planungen für das Jubiläum 500 Jahre Reformation


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"Machen Sie, macht Ihr mit!"

500 Bilder zu 500 Bibelzitaten für 500 Jahre Reformation. So sieht die Mitmachaktion "Macht eucht ein Bild" aus. Am Ende wird eine große rheinische Bilderbibel entstehen, sagt der rheinische Bildungsexperte Oberkirchenrat Klaus Eberl im Video zum Start der Aktion.


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Neue Thesen zur Reformation

Ungewöhnliche Geräuschkulisse zur Kaffeepause: Hammerschläge hallten durch das Foyer des Tagungshotels in Bad Neuenahr. An eine hölzerne Tür nagelten Mitglieder der Landessynode ihre Thesen zum Reformationsjubiläum 2017.


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Wuppertal ist jetzt "Reformationsstadt Europas"

Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) hat der Stadt Wuppertal das gesetzlich geschützte Label "Reformationsstadt Europas" verliehen. 


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NRW-Kabinett will Feiertag zum 500. Reformationstag

Der 500. Jahrestag der Reformation im Jahr 2017 soll in Nordrhein-Westfalen zum einmaligen Feiertag erklärt werden. Diesen Beschluss hat das Landeskabinett gefasst. Zu den nächsten Schritten gehört die Einbringung in den NRW-Landtag.


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"Bild und Bibel" lautet das Themenjahr 2015

Das Themenjahr 2015 auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 dreht sich um "Reformation: Bild und Bibel". Dazu plant die EKiR die Mitmachaktion "Macht euch ein Bild".       


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Kardinal und Ministerpräsidentin als besondere Gäste

Mit besonderen Gottesdiensten und Veranstaltungen feiern die Protestantinnen und Protestanten in der Evangelischen Kirche im Rheinland am Freitag, 31. Oktober, den Reformationstag, erinnern so an den Thesenanschlag des Reformators Martin Luther im Jahr 1517.


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Gedanken zum großen Wort Gerechtigkeit

Im Themenjahr "Reformation und Politik" befragte die Gender- und Gleichstellungsstelle der Evangelischen Kirche im Rheinland prominente Frauen und Männer aus Kirche und Politik nach ihren Visionen von Gerechtigkeit. 


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Bergpredigt als Maßstab für politisches Handeln

Die "fördernde Neutralität" im Verhältnis des Staates zur Kirche gewürdigt hat die Präses (Vorsitzende) der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, bei den Ebernburger Tischgesprächen. 


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Zum Jubiläum die Bibel als politisches Buch im Blick

Mit einem "Bibeltag" setzt das Evangelische Bibelwerk im Rheinland am 21. September die Feierlichkeiten zu seinem 200-jährigen Bestehen fort. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Unterbarmer Hauptkirche.


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Porträts spiegeln Kriegsgedröhn

"Auf nahezu leise Weise spiegeln sie das laute Gedröhn des Krieges. An den kleinen Menschen wird offenbar, was große Politik anrichten kann." Das sagt der Wittenberger Pfarrer Dr. Johannes Block über die Fotos von Ulrich Püschmann. (Essen).


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Wer glaubt, übernimmt Verantwortung

Die Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen ist eine beliebte Adresse. Café und Eine-Welt-Laden in der Citykirche laden zum Verweilen ein. Andere kommen, um sich den Ort anzuschauen, an dem 1934 die Barmer Theologische Erklärung verabschiedet wurde.


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Den geistigen Neuanfang feiern

Unter den Porträts von sechs wichtigen Persönlichkeiten der Reformation, deren Kurzbiografien bei Anklicken erscheinen, hat der Evangelische Kirchenverband Köln und Region die Website 2017.kirche-koeln.de zum Reformationsjubiläum online gestellt.


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Reformatorische Impulse werden erlebbar

Was hat die Barmer Theologische Erklärung den Christinnen und Christen heute noch zu sagen? Eine interaktive Ausstellung in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen hilft bei Suche nach Antworten, sagt Pfarrer Martin Engels, der das Projekt leitet.


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Reaktionen auf epochale politische Ereignisse

Wie die evangelische Kirche auf epochale politische Ereignisse der vergangenen 200 Jahre reagierte, war Thema einer Tagung von Evangelischer Kirche im Rheinland und Landschaftsverband Rheinland. Der Titel: "Reformation und Politik".


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Kritische Auseinandersetzung mit Politik

Wie viel Politik verträgt ein Gottesdienst? Darum geht es in einem Sonderheft der Zeitschrift "Thema: Gottesdienst" zur Barmer Erklärung, das damit zugleich das Jahresthema 2014 in der Reformationsdekade aufgreift.


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Leitgedanken

Leitgedanken zur Beteiligung der EKiR an der Reformationsdekade hat die Kirchenleitung beschlossen. Sie betonen besonders eine ökumenische Offenheit in der Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum.


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