„Ich bin vergnügt, erlöst, befreit“

Ich bin vergnügt, erlöst, befreit

Dieser Anfangssatz aus einem der Psalmgedichte von Hanns Dieter Hüsch (1925 – 2005) ist das Motto des Reformationsjubiläums der Evangelischen Kirche im Rheinland.

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Vorhaben: Jubiläum 2017

Theaterprojekt „Ich fürchte nichts“

Eine geschickt geschürte Furcht vor den Qualen des Fegefeuers. Der Ablasshandel als lukratives Geschäft mit der Angst und dem Glauben. Ein neues Medium, das revolutionäres Gedankengut in Windes Eile verbreitet. So blickt das N.N. Theater (Köln) auf 1517. Auf die Zeit, die es in sich hat. „Ich fürchte nichts …“ heißt das Theaterstück zum Reformationsjubiläum.

Nach der Uraufführung am 17. Februar in der Johanneskirche in Düsseldorf geht das Ensemble auf Tour. Auf dem Tourplan stehen u.a. Boppard, Bad Honnef und Bad Kreuznach, Brühl, Bonn und Betzdorf, Wuppertal und Wesel, Wetzlar und Waldniel. Das N.N. Theater gastiert in Kirchengemeinden, sie präsentieren auf diese Weise einen kulturellen Beitrag zum Reformationsjubiläum.

Marktplatz, Industriehalle oder Burgruine – das N.N. Theater ist ohnehin gewohnt, dort zu spielen, wo Menschen zusammenkommen. Kirche oder Gemeindezentrum sind demnach passende Orte, das Theater zu beherbergen. Partizipation erwünscht: Gemeinden, bei denen das N.N. Theater „Ich fürchte nichts…“ aufführt, beteiligen sich mit einem ihrer Chöre oder auch mit einem Projektchor. Diese Mitwirkung ist erwünscht, erhofft und Teil des Konzepts für das Stück.

Autor des Stückes ist George Isherwood, bei der historischen Recherche unterstützt von dem Kirchengeschichtler Prof. Dr. Hellmut Zschoch (Wuppertal). Die Regie liegt bei Gregor Höppner. Die Musik kommt vom Musiker und Chorleiter Bernd Kaftan.

Das Projekt „Ich fürchte nichts…“ ist eine Kooperation des N.N. Theaters mit der Evangelischen Kirche im Rheinland.

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neu / 2.3.2017



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